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Hinweise zu den Bildern im Paarprofil und den RFID-Karten

Die Bilder sollten vorzugsweise farbig, können aber auch schwarz/weiß sein. Der Hintergrund sollte möglichst einfarbig sein und im deutlichen Kontrast zum Kopf stehen.
Das Seitenverhältnis sollte idealerweise 5:4 (1.25) betragen und nicht kleiner als 640px x 512px (<150KB) sein.

Dateiformat
Bilder werden im Dateiformat .jpg akzeptiert. Sie müssen diese Endung im Dateinamen haben - Dateien von Macintosh oder unter Linux haben manchmal keine Endung im Namen - vor dem Hochladen muss dann die richtige Endung an den Namen angehängt werden. Kennst Du das Format nicht, kannst Du es mit .jpg versuchen - die meisten Bilder haben dieses Format.

Die Größe der Dateien ist zwar begrenzt, die Grenze liegt aber so hoch, dass das keine wirkliche Beschränkung ist (ca. 20 MB). Erfahrungsgemäß reichen Dateien der Größe zwischen 150KB und 500KB völlig aus - hat eine Datei weniger als 150KB kann die Qualität kritisch sein.

Eher solltest Du auf die Bildgröße nach Pixeln achten. Hier gibt es beim Hochladen weder Ober- noch Untergrenzen. Nach unseren Erfahrungen kann eine Größe von 72 Pixel pro Zoll (dpi) gut ausreichen (sofern das nicht durch Hochskalieren eines Bildes mit deutlich weniger Pixeln erreicht wurde).

Fotos vom Handy oder Smartphone
Die Handys und Smartphones haben in der Regel keinen optischen Zoom, d.h. man muss sehr nahe an eine Person herangehen, um den Kopf formatfüllend abzubilden. Das führt zu Bildern, bei denen das Gesicht ziemlich aufgeblasen wirkt (Weitwinkel-Effekt). Wenn die Handy-Kamera eine genügend große Auflösung hat, dann solltest Du etwa 2 Meter Abstand nehmen – dann hast Du in dem Ausschnitt mit dem Kopf noch eine brauchbare Auflösung.
Selfies sind noch weniger geeignet, weil diese mit der Kamera auf der Vorderseite des Handys/Smartphones gemacht werden. Diese hat eine deutlich geringere Auflösung, weil die Kamera auf dieser Seite hauptsächlich für die Bildübertragung während eines Telefonats oder im Internet gedacht und daher auf geringen Datentransfer ausgelegt ist.

Digitales Bild vom Fotografen
Eine Möglichkeit besteht darin, Dir vom Passbild-Fotographen ein digitales Bild geben zu lassen – manche Fotografen machen das nicht gerne, aber wenn man gezielt nachfragt oder darauf drängt, kann man Erfolg haben. Dann solltest Du gleich um eine genügend große Auflösung bitten – die Originale der Fotographen haben davon reichlich und Du solltest ein Bild im Format jpg mit geringer Kompression und einer Auflösung von größer als 2.000 x 2.500 Pixeln fordern. Ein Hinweis kann die Dateigröße des Bildes sein – liegt sie über 200 KB oder sogar im Bereich von MB, dann sollte die Qualität ausreichend sein. Hat die Datei weniger als 100 KB, dann wird die Qualität voraussichtlich nicht ausreichen.

Scans von einem Passbild oder ähnlichem
Eingescannte Bilder können überlagernde Strukturen haben. Wenn Du für die RFID-Karte ein Bild scannst, dann solltest Du darauf achten, dass das Original eine glatte Oberfläche hat.

Beim Einscannen kann es auch zu mehr oder weniger deutlichen Streifen kommen, die nur mit speziellen Bildbearbeitungs-Programmen reduziert werden können.

Beim Scannen musst Du darauf achten, die Auflagefläche und das Bild von Staub zu reinigen. Mit bloßem Auge sieht man das kaum, aber auf den Bildern kann das zum Teil sehr störend. Ein weiterer Nachteil von gescannten Bildern ist, dass kleine, beim normalen Betrachten nicht wahrgenommene Flecken, im gescannten Bild viel deutlicher zu sehen sind, die man – sofern Werkzeuge und Kenntnisse vorhanden sind – trotzdem oft nur mühsam und meist nicht vollständig entfernen kann.

Ein Bild von der Größe eines Passbildes (3,5 x 4,5 cm) solltest Du mit genügender Auflösung scannen: es sollten nicht weniger als 600 dpi sein. Solche Einstellungen und auch das Scannen von Ausschnitten sind allerdings nur bei Foto-Scannern möglich.

Bei der Speicherung der digitalen Bilder im jpg-Format ist weiterhin auf die Komprimierung zu achten. Im Gegensatz zu anderen Formaten nimmt jpg Informationsverluste in Kauf, um die Dateigröße zu reduzieren. Bei vielen Programmen kann man den Komprimierungsgrad einstellen – zum Zwecke der ID-Karten solltest Du eine geringe (oder gar keine) Komprimierung wählen.

 

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