Sportinformationen

Mittwoch, 22. Mai 2019

Neue Turniersportordnung auf dem Weg zu #RR2020

Rock’n’Roll 2020 #RR2020 Was verbirgt sich dahinter?
Auf der vergangenen Hauptausschusssitzung im Februar 2019 wurde von Sportdirektor Frank Sandow ein Konzept zur Umstrukturierung des Sportbetriebes im Bereich Rock’n’Roll aber auch angrenzend zum Boogie-Woogie vorgestellt.

Die Delegierten und Gäste die sich im Rahmen eines offenen Workshops anschließend mit deren Inhalten beschäftigen konnten, waren sich am Ende einig, das dieser neue Weg beschritten werden soll und ein schlagfertiger Name #RR2020 war auch schnell gefunden.

Nun, was ist es denn genau #RR2020?

Seit mehreren Jahren wird einmal im Jahr ein sog. Athletiktest von den Paaren gefordert, der bestimmte Koordinations- und Konditionsaufgaben sowie die Bereiche Bodenturnen und Trampolin abfordert. Die Inhalte dieses Tests gerade im Bereich Bodenturnen und Trampolin sollen eigentlich zum wöchentlichen Trainingsinhalt gehören, wurden aber oftmals ‘nur’ für das Bestehen des Athletiktests trainiert.

Eine andere Neuerung, die seit gut zwei Jahren in der Turniersportordnung verankert ist, waren die sog. Präambelturniere. Bei diesen Turnieren im Nachwuchsbereich S,J und C war es das Ziel in einer trainingsnahen Umgebung ein Sportturnier durchführen zu können, ohne ein komplettes Wertungsgericht plus Turnierleiter und technischen Schnickschnack einladen zu müssen. Ebenso war es möglich Anfängerpaaren die Scheu zu nehmen und sich einfach gegen die Turnierpaare messen zu können.

Aus diesen beiden Bereichen ist nun ein Mehrkampf im Stationsbetrieb entstanden, der z.B. bei den Kadertrainings der Landesverbände Brandenburg, Sachsen in Zusammenarbeit mit dem Berliner Verband und dem Bundesjugendtrainer Andreas Dudos im Rahmen mehrerer Präambelturniere durchgeführt wurden. Bei einem ersten Präambelturnier im Herbst einer Saison wurde eine Hälfte des Athletiktest (z.B. Kondition, Bodenturnen) und eine Endrunde im Tanz durchgeführt und Sieger wurde, wer in allen drei Bereichen die besten Platzierungen hatte. Im Frühjahr wurde ein weiteres Turnier gemacht, bei dem dann der zweite Bereich (z.B. Koordination und Trampolin) Berücksichtigung fand.

Mit den Erfahrungen aus den Präambelturnieren und den Turn- und Athletiktests und dem Ziel des Bundesjugendtrainers ein langfristig systematisches und vielseitiges Aufbautraining im Kindes-, Jugend und jungen Erwachsenenalter zu installieren, wurde nach einem nachhaltigen Konzept mit folgenden Zielen gearbeitet:

  • Einführung von sportartübergreifenden Bewegungsinhalten in den Trainingsalltag, um die für unsere Sportart substanziellen Trainingsinhalte in den günstigen Lernphasen des Kinder- und Jugendtrainings zu platzieren.
  • Mehr Abwechslung, weniger Spezialisierung im Kindes- und Jugendalter
  • Fließende und kürzere Übergangszeiten von den Kinderklassen in die Jugend- und von den Jugend- in die Hauptklassen.
  • Kindgerechte Bewegungsformen und Wettkampf bereits bei den Jüngsten (6-10 Jahren).

Schülerklasse 1, Schülerklasse 2, Aufbauklassen und Hauptklassen

Als erste Anpassung aus der Zielvorgabe wird es neben der Schülerklasse eine Schülerklasse 1 (max. 9 Jahre) und eine Schülerklasse 2 (max. 11 Jahre) geben. Hinzu kommen die Juniorenklasse und die C-Klasse. Diese fünf Startklassen werden zukünftig als Aufbauklassen bezeichnet und sich in einem Mehrkampf im Stationsbetrieb bei einem Turnier vergleichen. Die B- und A-Klasse bleiben als Hauptklassen unverändert in ihren sportlichen Vergleichen.

Mehrkampf, was muss ich mir darunter vorstellen?

Der Mehrkampf ist für die Aufbauklassen in vier Stationen unterteilt. Es gibt dabei immer eine Station Tanz und die Station Vorbereitung für den Tanz (Turnierkleidung anziehen, Choreo üben etc.). Neben diesen beiden Stationen wird es noch zwei Stationen aus den Bereichen Kondition, Koordination, Bodenturnen und Trampolin geben, je nachdem welche Möglichkeiten dem Veranstalter gegeben sind. Die Übungen für die Mehrkampfbereiche sind im Übrigen in einem Rahmentrainingsplan der Aufbauklassen dokumentiert und beschrieben (inkl. Videos).

Für die Schülerklasse 1 und Schülerklasse 2 gibt es in diesem Rahmentrainingsplan vorgegebene Tanzfiguren, die zu einer Tanzfolge mit max. 10 Tanzfiguren zusammengestellt werden können. Ob die Tanzfigur dabei nur gehüpft, oder mit angezogenen Knien oder gleich mit richtigen Grundschritt getanzt wird, liegt ganz beim Paar bzw. Trainer. D.h. auch ohne komplexen Grundschritt können die Kleinsten bereits am Wettkampf teilnehmen und sich mit ihresgleichen messen. Beherrschen sie bereits den Grundschritt und eine komplette Tanzfolge von 1:30 Minuten, ist es aber auch möglich ganz normal in der Schülerklasse zu starten.

Für alle Aufbauklassen werden die Platzierungen der drei Teilbereiche addiert und das Paar mit der geringsten Platzierungssumme ist Sieger, wobei der Tanzbereich doppelt zählt. Bei den Cup-Turnieren, den Qualifikationsturnieren und der Deutschen Meisterschaft tanzen die besten (max. 7) Paare in der Schüler-, Junioren- und C-Klasse abschließend noch eine normale Endrunde.

Einstiegsklasse und Aufgaben des Trainers

Wie bereits erwähnt kann ein Schülerpaar je nach Alter und Leistungsstand in der Schülerklasse 1 oder Schülerklasse 2 oder gleich in der normalen Schülerklasse beginnen. Neu wird sein, dass der Einstieg in die Junioren oder C-Klasse bzw. in die Hauptklassen B- und A-Klasse auch selbst gewählt werden kann, sofern das entsprechende Alter der Startklasse erreicht ist. Es sind keine Aufstiegspunkte mehr notwendig, um sich für eine höhere Startklasse anmelden zu können. Damit ist ein nahtloser Übergang zwischen den Startklassen möglich und fördert gute Paare sich bei gegebenen Voraussetzungen auf die komplexen Bewegungsabläufe der beiden Hauptklassen fokussieren zu können.

Hiermit kommt ein großes Augenmerk auf die verantwortlichen Trainer zu, die nun abschätzen sollten, welche Voraussetzungen ein Paar hat und wie ihre Leistungen einzustufen sind, um in der richtigen Startklasse anzutreten. Hier soll aber ein reger Austausch der Trainer/Betreuer untereinander stattfinden, da mit dem Stationsbetrieb im Mehrkampf nun jeder Verein gefordert sein wird einen entsprechenden Trainer/Betreuer als Wettkampfrichter mit zum Turnier anzumelden. Diese sollen sich dann natürlich untereinander über den Leistungsstand abstimmen und abschließend bewerten.

Der Rahmentrainingsplan

Der Rahmentrainingsplan wird aus der trainingsmethodischen Grundkonzeption eines Sportverbandes abgeleitet. Er hat meist eine gewisse Gültigkeitsdauer von mehreren Jahren. Gestützt auf Analysen zur Trainings- und Leistungsentwicklung der jeweiligen Alters- oder Leistungsklassen und unter Nutzung neuester Erkenntnisse Rahmen- trainingspläne von Expertengremien der jeweiligen Sportverbände ausgearbeitet. Der Rahmentrainingsplan bietet demzufolge ein idealtypisches Trainingskonzept an, aus dem der Trainer jeweils die Jahrestrainingspläne und die individuellen Trainingspläne unter Beachtung des Leistungs- und Entwicklungsstandes seiner Sportler ableiten kann.
(Quelle: http://spolex.de/lexikon/rahmentrainingsplan/)

Erstmalig liegt dem DRBV damit ein vom DOSB vorgegebenes Konzept vor, welches die Absicherung von Förderungen und Leistungszuschüssen unterstützt und in vielen olympischen Disziplinen seit Jahren gefordert ist. D.h. auch, die Übungen können mit den Jahren an das Niveau der Paare angepasst werden, bzw. zur Steigerung der Motivation auch durch neuere (andere) Übungen ausgetauscht werden.

Was hat sich noch geändert?

Im Bereich Rock'n'Roll ist zudem neu, das die Junioren nun vier Akrobatiken im Programm haben und das in der Schülerklasse max. zwei Akrobatiken erlaubt sind, die a) eine Hebung sein können und b) jegliche Art von Handstandüberschlägen (z.B. Rad). Dabei gilt für die Schülerklasse, dass diese leichten Akrobatiken im Tanz mitbewertet werden und daher nicht als Akrobatik im AktivenPORTAL vorher anzumelden sind. Beide Änderungen sind übrigens seit Anfang des Jahres auch im WRRC Regelwerk verankert. Aus dem WRRC Akrobatikkatalog werden zudem der Bogenabgang und das Rückenrad für die Juniorenklasse hinzugefügt werden. Eine weitere Änderung betrifft die Rotationen, die nun auch in der Junioren und C-Klasse mit drei bzw. vier Rotationen gemacht werden können, wie es in B und A bereits üblich ist. Eine Rotationskombi 3&3 ist allerdings nicht vorgesehen für J und C. Dafür werden aber die beiden Rotationen Berliner und Wickler in die C-Klasse mit eingestuft und zudem der Flieger und der Stern als Hebefiguren in der C-Klasse erlaubt werden.

Im Bereich Boogie-Woogie gibt es eine Änderung der Ausbildungs- und Dozentenordnung. Hier sind wesentliche Änderungen für den Boogie-Woogie Observer gemacht worden, welcher nun keine separate Ausbildung benötigt, sondern wie im Rock'n'Roll auch, jeden Wertungsrichter befähigt als Observer eingesetzt zu werden.

Umsetzung der neuen Turnierform

Mit dem Erscheinen dieses Berichtes steht die neue TSO unter Ordnungen zur Verfügung. Wie gewohnt in markierter Form für die Änderungen zur vorigen Version und in der normalen Variante. Neben der TSO gibt es dann auch den dazugehörigen Rahmentrainingsplan der Aufbauklassen (RTPA). Die TSO wird zum 1. September 2019 gültig, unter Vorbehalt der technischen Realisierung im Turnierprogramm und dem AktivenPORTAL. Zudem wird für die neue Turnierform eine Übergangszeit von einem Jahr in der Präambel beschrieben, die es ermöglichen soll Vereinen auf Antrag an  den SAS ein Turnier in gewohnter Form auszurichten, wenn die Voraussetzungen z.B. in den für ein Turnier bereits reservierten Turnhallen nicht gegeben sind.

Auf den Qualifikationsturnieren, der Deutschen Meisterschaft Rock'n'Roll und der für Q2 am 4. Juni angesetzten Verbandstelefonkonferenz können zu diesem Thema Fragen direkt an die Verantwortlichen gestellt werden. Oder wie immer auch gerne per Mail an fragen-an-den-drbv@drbv.de

Für die Verbandstelefonkonferenz am Dienstag den 4. Juni 2019 20:00 werden Frank Sandow und Rüdiger Menken zur Verfügung stehen. Bei Interesse an dieser Telefonkonferenz meldet ihr euch bitte mit Namen, Mail, Verein & Bundesland über die geschaeftsstelle@drbv.de  an und bekommt dann die Zugangsdaten zugesendet.

 

Eine Chance? - Ganz gewiss!

Persönlicher Blick: von Rüdiger Menken
Ich bin seit 30 Jahren Trainer und habe in verschiedenen Vereinen und Etappen in Bremen, München und nun Dresden Training gegeben. Vielfältige Ausbildung und abwechslungsreiches Training sind dabei schon immer ein Augenmerk gewesen. Seit wir aber mit Trampolin, Parcour, turnerischen Elementen, Slackline, AirTrack, Spinboards usw. usw. das Training 'aufpimpen' und mit Kindern ab 4 Jahren anfangen die vielfältigsten Bewegungsformen zu erlernen ist die Halle voll. Werden die meisten Rock'n'Roller? Wissen wir (noch) nicht. Aber die Basis wird breiter und wir hatten in den vergangenen Jahren immer eine Handvoll Turnierpaare am Start. Gütesiegel und eine frühzeitige Ausbildung und Einbindung unserer Turniertänzer auch als Nachwuchstrainer mit den 'Kleinen', sorgen dabei für frohe Mienen bei den Eltern und es spricht sich herum - beste Werbung, ohne werben zu müssen ,-) 

 

Stellungnahme des Bundesjugendtrainers Andreas Dudos zum geplanten Konzept

Von beginn meiner Tätigkeit als Bundesjugendtrainer Rock’n’Roll versuche ich die Vielseitigkeitsausbildung im Rock’n’Roll in die Länder und Vereine zu tragen. In meinen letzten Jahresberichten, sowie in meinem Präsidiumsantrag vom März 2018 hatte ich mehrmals dargestellt, wie und unter welchen Bedingungen international insbesondere auch mit Kindern & Jugendlichen gearbeitet wird. Zudem unterliegen wir vielen Neuerungen, die uns seitens der WRRC vorgegeben werden. Vor allem in den Erwachsenenklassen wird eine noch breitere turnerische Ausbildung in unserer Trainingsarbeit erforderlich, wollen wir international konkurrenzfähig bleiben.

Lediglich mit einigen wenigen Landesverbänden habe ich es als Bundesjugendtrainer Rock’n’Roll geschafft konstruktiv zu kooperieren und langfristig, systematisches und vielseitiges Aufbautraining im Kindes-, Jugend und jungen Erwachsenenalter zu installieren! So hatten wir in den letzten Jahren bereits in vielen Gesprächen über mögliche konstruktive Lösungen zur altersgerechten, systematischen und langfristigen Leistungsförderung in unserer Tanzsportart Rock’n’Roll-Akrobatik diskutiert, in Testphasen erprobt und in unserem näheren Umfeld im Laufe der Jahre nicht nur im Vereinstraining vollständig umgesetzt.

Nach eingehenden Diskussionen und nach entsprechendem Vorschlag aus dem höchsten Trainergremium hatten wir bei Durchführung der ersten Maßnahmen gehofft, Aktive, Trainer und Funktionäre über die Einführung von allgemeinen und spezifischen Leistungstests zu motivieren, sportartübergreifende Bewegungsinhalte systematisch in den Trainingsalltag zu integrieren, um so die für unsere Sportart substanziellen Trainingsinhalte in den günstigen Lernphasen des Kinder- und Jugendtrainings zu platzieren.

Es sollten folgende Ziele erreicht werden:

  1. Entgegenwirken der frühzeitigen Spezialisierung im Kindes- & Jugendalter, die in unserem Verband leider immer noch gegeben sind.
  2. Fließende und kürzere Übergangszeiten von den Kinderklassen in die Jugend und von den Jugend- in die Erwachsenenklassen.
  3. Unter Ausschöpfung der günstigen Lernphasen sollte die Ausbildung von qualitativ hochwertigen sportartspezifischen Bewegungen über langfristige Trainingsprozesse erreicht ...
  4. ... und somit eine bessere Vorbereitung der Paare auf die beiden Hauptklassen (B und A) aus eigener Kraft gewährleistet werden.
  5. Durch die spätere Spezialisierung im Bereich Tanz kann zum einen aus neuen Zielgruppen für unseren Sport rekrutiert und zum anderen kann einem frühen Drop-Out entgegengewirkt werden.

Viele Länder und deren Vereine haben zwar den Grundgedanken unserer Empfehlungen verstanden, letztendlich aber die notwendigen Änderungen dann doch gescheut, da diese als Belastung und nicht als neue Chance empfunden wurden! Leider wurde in den meisten Vereinen/Verbänden  dann doch nur in zu wenigen Sequenzen für das Bestehen des TAT trainiert. Für eine bessere sportliche Entwicklung unserer Sportler hat das ‘Schulturnen’ am Ende dann leider doch nicht viel gebracht! Wen wundert das?

Einige Länder/Vereine aus Deutschlands Norden hatten die Chance genutzt, das Prinzip der Vielseitigkeit in ihr Training integriert und über den Grundlagenbereich hinaus erweitert. Es folgten Pilotprojekte, wo auch in Wettkämpfen neben dem Tanz auch sportartübergreifende Trainingsinhalte abgefragt wurden. Die Idee des Rock’n’Roll - Vielseitigkeitswettbewerbs in Anlehnung an den DLV (https://www.leichtathletik.de/) war geboren. Ich durfte einige mitbestreiten und habe zwei in NRW selbst durchgeführt. Dabei hatte ich durchwegs positive Erfahrungen gemacht. Zum einen herrschte große Begeisterung bei den Aktiven, vor allem auch bei den Jüngeren. Zum anderen gab es wenig Leerlauf und zusätzlich konnten sich Trainer, die als Wertungsrichter in allen Bereichen aktiv mitgewirkt hatten, austauschen und sich untereinander über Bewertung und Training informieren.

Beachtenswerter Weise sind im Norden Deutschlands bereits erste Erfolge zu beobachten. Nicht nur die Kinder und Jugendklassen füllen sich von Jahr zu Jahr mit neuen Tanzpaaren. Die Basis wird größer und auch die Erfolge der Nordlichter auf den nationalen Meisterschaften der letzten Jahre können sich sehen lassen.

Ich freue mich daher sehr, dass über eine deutschlandweite Einführung des neuen Wettkampfkonzeptes positiv entschieden wurde! Auch die Einführung von neuen Kinderklassen  finde ich an dem beschlossenen Wettkampfkonzept gut. Somit können sich Kinder frühzeitig in Wettbewerben mit anderen messen und bekommen trotzdem Zeit sich individuell tänzerisch zu entwickeln. Damit wird der Einstieg in unsere Sportart erleichtert, gleichzeitig bleibt das System aber in Richtung der oberen Kinderklassen durchlässig!

Die vielseitige Ausbildung unserer Talente sollte nicht nur jedem pädagogisch orientierten Verantwortlichen unseres Sports als besonders wichtig erscheinen, denn sie ist eigentlich ein wesentliches Trainingsprinzip im Leistungssport! Verantwortliche Trainer und Funktionäre unserer Sportart müssen hier über den Tellerrand hinaus sehen, wie Leistungssport in vielen anderen Sportarten funktioniert!

Ich hoffe, dieser nächste Schritt bringt uns mehr Erfolg - nicht nur im Sinne einer langfristigen systematischen Leistungsförderung unserer Talente, sondern auch im Aufbau einer quantitativ breiten Basis im DRBV!

Andreas Dudos
- Bundesjugendtrainer Rock’n’Roll

 

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