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Montag, 18. Februar 2019

DRBV Software-Team trifft sich in Erfurt

Bei schönstem Sonnenwetter in Erfurt hat sich das DRBV Software-Team zu einem persönlichen Treffen zusammen gefunden.

Von Freitag Abend 18:00 Uhr bis Sonntag Nachmittag 16:00 Uhr ging es um die Gestaltung des DRBV Software-Teams mit der Fragestellung, wie dieses Team zukünftig für den Verband seine vielfältigsten Aufgaben zusammen als eine Gemeinschaft besser planen, organisieren und durchführen kann.

Als Team-Verantwortlicher hatte sich Arne Bestmann um dieses initiale persönliche Treffen bemüht, nachdem auf der Delegiertenversammlung 2018 beschlossen wurde, ein gemeinsames Software-Team für den DRBV zu etablieren. Als weitere Team-Mitglieder kamen hinzu: Rüdiger Menken, Thomas Oberle (AktivenPORTAL/Geschäftsstellle/Webseite), Hans-Peter Wandera (Turnierprogramm), Christoph Otto (Turnierprogramm,/MusikDownloader), Stefan Parzentny (Turnierprogramm-Erweiterung EWS2). Neu hinzu gestoßen zum Team ist Patrick Plattes, der im beruflichen Umfeld aus der IT-Entwicklung kommt und viele neue Impule einbringen konnte. Heribert Mießlinger als Ansprechpartner für das Turnierprogramm EWS1 und EWS3 konnte leider nicht nach Erfurt anreisen.

Wie man aus den Personen und den in Klammern genannten Aufgabengebieten schließen kann, sollte das Hauptproblem angegangen werden, wie der DRBV zukünftig mit einem Software Stammteam an allen Teilen, der für den Verband benötigten Software, zusammen entwickeln kann. Die derzeitige Lösung ist nämlich nicht quelloffen und nur jeweils einer (max. zwei) Personen sind mit den Quellen vertraut. Entfällt hier eine Person, so kann es dazu führen, das wir als Verband für eine gewisse Zeit nicht reagieren können, da sich andere erst einarbeiten müsssen. Auch kommt es öfters zum "Aufgabenstau", da evtl. die eine (und wir arbeiten alle ehrenamtlich) Person zeitlich angespannt ist und sich gerade dann die diversen anzugehenden Projekte hier stauen. Ebenso das Einbringen neuer Teammitglieder gestaltet sich schwierig, da nicht alles klar definiert, abgelegt und dokumentiert ist. Um aus diesen personengebunden Dilemma heraus zu kommen, soll zukünftig ein Team an Entwicklern parallel an allen Fronten einsatzbereit gemacht werden, damit Aufgaben sich besser streuen und parallelisieren lassen.

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Nachdem der Freitag Abend mit einem netten GetTogether und Gesprächen über viele Softwarethemen begonnen hat wurde am Samstag strikt an der Agenda gearbeitet. In einer sog. Event Storming Session sollte das Big-Picture der im Verband vorkommenden Ereignisse erfasst werden. Von der WRRC, den Gremien, den Vereinen als Beeinflussende über die Software der Geschäftsstelle, der Webseite inkl. AktivenPORTAL und der Turniersoftware wurden weit über hundert verschiedene Events erfasst, gruppiert und anschließend in einem Prozeß bzw. Zeitstrahl umsortiert. Gegen Ende des Tages kam dann bei vielen der Aha-Gedanke, dass es doch recht viel ist, was mittlerweile alles an Software vorhanden ist und welche Interaktionen ausgelöst und beherrscht werden.

Der Sonntag war laut Agenda dann nicht der Tag zum Denken und Informieren, sondern geprägt von der Frage, wie wir zukünftig die einzelnen Komponenten mit welcher Software und in welcher Plattform und Arbeitsweise bearbeiten und weiter voran bringen wollen. Es sind konkrete Ziele und Schritte erfasst worden, zum einem die bestehenden Lösungen zu dokumentieren und so aufzubereiten, das neue Entwickler einen Einstieg finden, und es sind Plattformen wie GitHub, der G-Suite und Slack definiert worden, in denen wir uns austauschen wollen.

Das Fazit der Teilnehmer war am Ende durchweg positiv und ein sehr guter Schritt in Richtung einer motivierten Teamarbeit für die Zukunft. Diese gilt es nun mit der Abarbeitung der ToDo Liste weiter fortzuführen.

 

 

 

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